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Django Bates – Solo

Konzerte ganzjährig auf Anfrage

Django Bates (p, tenor horn)

Homepage: www.djangobates.co.uk
MySpace: www.myspace.com/djangobates

Die italienische Presse nennt ihn den “Monty Python des Jazz”, französische Journalisten rühmen seine überbordende Vorstellungskraft und die Dänen zeichneten ihn 1997 mit dem Jazzpar Prize, dem sogenannten „Nobel Preis des Jazz“ aus. Django Bates, ein Virtuose sowohl am Piano als auch am Althorn und geschätzt für seien gleichermaßen schrägen wie geisreichen Humor, überrascht immer wieder durch die Vielzahl seiner internationalen Projekte. Beeinflußt durch die Plattensammlung seines Vaters (Rumänische Folklore, Afrikanische Musik und Jazz) verirrte sich Bates für zwei Wochen ans Royal College of Music, bevor ihm seine Bestimmung zum autodidaktischen Komponisten klar wurde.
Django Bates Solo-Performance umfasst neben neuen Kompositionen auch die Musik seines Albums Autumn Fires (and green shoots), von Kritikern als eine unvergessliche „Synthese von Virtuosität, subtilem Humor und wundervollem Intellekt“ beschrieben.

Bio

Django Bates wurde 1960 im englischen Beckenham geboren und wuchs in einer Straße „voller Banker“ auf. Seine Eltern hingegen pflanzen Gemüse im Vorgarten an und hatten immerzu irgenwelche skurilenskurrilen Freunde und deren Familien zu Besuch. „Wie passten wohl nicht in diese Umgebung“, stellt Django rückblickend fest. Die Freude an der Musik verdankt er den verschieden musikalischen Einflüssen aus dieser Kindheit. So sammelte sein Vater Schallplatten mit rumänischer Folklore, Afrikanischer Musik und auch Jazz.
Nach vielen Unterrichtsstunden am Klavier, der Geige und der Trompete kam Django zum Kompositionsstudium auf das Royal College of Music in London. Dort entdeckte er Verbotsschilder an den Pianos auf denen stand: „Jazz spielen untersagt“ … und nur zwei Wochen später war ihm klar, dass er ein autodidaktischer Komponist bleiben würde.
Django wurde 2004 erster künslerischer Leiter des Fuse Festivals in Leeds, einem alle zwei Jahre stattfindenden Event, das sich der Vielschichtigkeit der aktuellen Musik-Szene widmet. Zu diesem Anlass beauftragte er Jonny Greenwood von Radiohead mit einer Komposition für Ondes Martenot und die London Sinfonietta.
Zu Ehren des 60. Geburtstags von Saxophonist Evan Parker bat Django 60 Komponisten, darunter Gavin Bryars, Sir Patrick Moore und John Zorn, jeweils einen Takt zu schreiben, welche er dann zu dem Stück „Premature Celebration“ zusammengefügte. Die Komposition wurde schließlich von der London Sinfonietta zusammen mit Evan Parker und Pail Lytton aufgeführt. Darüber hinaus komponierte Django das Stück „Umpteenth Violin Concerto“ for den Violinsten Ernst Kovacic.

Im Juli 2005 wurde Bates am renommierten Rhythmic Music Conservatory in Kopenhagen zum „Professor of Rhythmic Music“ ernannt.

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