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[Heinz Sauer - Michael Wollny]

30 Juni 2006

Konzerte ganzjährig auf Anfrage

Heinz Sauer (ts), Michael Wollny (piano)

Homepage: www.actmusic.com

Aktuelle CD: IF (BLUE) THEN (BLUE) - mit Michael Wollny & Joachim Kühn
www.actmusic.com
Veröffentlichung 08.01.2010

„Heinz Sauer, der bescheidene Großmeister seiner Zunft, ein Klangpoet, der Zeit seines Erwachsenenlebens die Frankfurter Provinz dem New Yorker Olymp des Jazz, die Wertschätzung unter Kennern und Kollegen dem Weltruhm vorzog … Es gibt kaum einen Musiker, der so direkt und präzise reagiert. Kaum einen, der dabei die Melodien so sehr zu seinen eigenen macht, der sie so kantig mit dem eigenen Stempel versieht und damit ihre Schönheit umso wirkungsvoller in den Fokus rückt. Und keinen, der mit 75 Jahren so jugendlich den Forscherdrang und die Perspektiven seiner Kunst verkörpert.“ WELT, 11. Januar 2008  

„Der Jazz lebt hier wieder“, „Zauberhafte Miniaturen für die Ewigkeit“, „Starkes Doppel!“ So feierte die Presse den Saxophonisten Heinz Sauer und den Pianisten Michael Wollny für ihre ACT-CDs, Certain Beauty und Melancholia. Ein Gespann, das Furore machte, nicht nur wegen der 46 Jahre Altersunterschied der beiden Musiker (Jahrgang 1932 und 1978), sondern vor allem wegen der großen kreativen Spannung, die dieser Begegnung innewohnte: Hier der altersweise Saxophonist mit dem prägnant schillernden Ton, dort der junge Tasten-Gipfelstürmer mit dem musikalisch in allen Richtungen präsenten Vokabular. Nicht von ungefähr erhielt Melancholia denn auch den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ und Certain Beauty die Auszeichnung „CD des Jahres 2006“ des französischen Jazzman-Magazins.

46 Jahre liegen zwischen den beiden “Eigensinnigen” (DIE ZEIT) – aber musikalisch könnten sich zwei Musiker kaum näher sein. Saxophonist Heinz Sauer, einst eine der prägenden, ganz großen Figuren des bundesdeutschen Nachkriegsjazz. Und Michael Wollny, international gefeierter Pianist.
Geboren 1932 und 1978. Der eine groß geworden mit dem Jazz als Ausdruck des Neuaufbruchs nach dem zweiten Weltkrieg und einer verheerenden Diktatur. Der andere aufgewachsen in einer Zeit des Stile-Pluralismus, in dem musikalisch alles erlaubt ist und in der musikalische Symbole uneindeutig geworden sind, vielfältig schillern. Der eine relativ kahl, der andere ein Struwwelkopf. Aber beide eben mit jeweils einem ganz eigenen (musikalischen) Kopf ausgestattet. Beides Musiker von immenser Intensität. Sauer mit einem Saxophonton, den der Kritiker Ulrich Olshausen einmal mit strömender Lava verglichen hat, ein Ton, der sich mit elementarer Kraft ergießt und der dann in ganz vielen verblüffenden Farbnuancen verglimmt. Wollny mit seinen überraschenden Eruptionen am Klavier, seinen geistvoll nach allen Seiten stiebenden Klang-Splittern aus einer harmonisch völlig freien Welt, die die Frage nach Tonalität und Atonalität längst hinter sich gelassen hat. Und wenn sie spielen, spürt man sofort die starke Geistes- und Temperamentsverwandtschaft.Die Kraft eines Duos zeigt sich auch darin, wie die Musiker einander in ihren Eigenarten stärken. Hier sind zwei Eigensinnige, deren immer feinfühliges und von wachem Ohr für den anderen geprägtes Miteinander ihre individuellen Konturen noch schärfer heraustreten lässt. Sauer war immer einer der intensitätgeladensten Musiker der Jazzsaxophon-Geschichte, aber im Duo mit Wollny wird das so greifbar wie selten. Und Wollny, dessen Kreativitäts-Potenzial ohnehin überaus groß ist,  scheint im Zusammenspiel mit Sauer eine noch größere Selbstverständlichkeit im Umgang mit seinem überquellenden Talent zu entwickeln. Es wäre vermessen zu sagen, dass Wollny für Sauer ein Jungbrunnen und Sauer für Wollny ein Kreativitäts-Katalysator sei: Das haben beide jeweils nicht nötig. Es verhält sich eher wie bei zwei Gesprächspartnern, zwischen denen die Funken sprühen: Ihre Dialoge werden nie langweilig. Für sie selbst nicht – und für die Zuhörer erst recht nicht.Bios:
Heinz Sauer
– Saxofonlegende und Urgestein des deutschen Jazz - wurde 1932 in Merseburg geboren. Seit 1960 ist er als Saxofonist und Komponist für das Jazz-Ensemble des Hessischen Rundfunks tätig. Von 1960 bis 1978 war er Mitglied im Albert-Mangelsdorff-Quartett bzw. -Quintett, 1968 wurde er Mitglied der German All Stars und 1974 gründete er seine erste eigene Formation: Voices. Die absolute Individualität und künstlerische Intensität seines Saxofonspiels und seiner Kompositionen haben Sauer eine konsequent eigenständigen Weg gehen lassen. 1991 wurde er dafür mit dem Jazzpreis der Hessischen Landesregierung, 1999 mit dem Albert-Mangelsdorff-Preis ausgezeichnet. Gemeinsam mit Michael Wollny erhielt er u.a. 2005 den Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik für „Melancholia“, 2006 den „Choc de l’Annee“ – Jahrespreis des französischen Jazzman für „Certain Beauty“, 2008 den SWR-Jazzpreis,  2010 Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik für „If (Blue) Then (Blue)“, 2010 „Choc Award“ – CD des Monats des französischen Jazz Magazine / Jazzman für „If(Blue) Then (Blue)“.Michael Wollny - wurde 1978 in Schweinfurt geboren und begann mit 16 Jahren ein Jazz-Piano-Studium an der Hochschule für Musik Würzburg, das er 2004 mit einem Meisterklassen-Diplom abschloss. Er hat bereits ausgiebige Konzert-, Tournee- und Radioproduktionserfahrung u.a. mit dem BuJazzO, dem Summit Jazz Orchestra, Bob Brookmeyer / New Art Orchestra oder dem Jazzensemble des HR gesammelt und war an einigen CD-Produktionen u.a. mit Hubert Winter und Hans-Peter Salentin beteiligt. Daneben ist er als Pianist und musikalischer Mitarbeiter am Schauspielhaus Nürnberg tätig. Wollny wurde mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet, darunter zuletzt dem Kulturpreis der Stadt Schweinfurt 2003. Zusammen mit Eva Kruse und Eric Schaefer hat er vor eineinhalb Jahren das Trio [em] gegründet. Seit 2001 arbeitet Wollny eng mit Heinz Sauer in dessen verschiedenen Formationen zusammen. Gemeinsam mit Heinz Sauer erhielt er 2008 den SWR-Jazzpreis. Darüber hinaus wurde er u.a. 2005 mit dem Bayerischen Kunstförderpreis und 2010 mit ECHO-Jazzin der Kategorie Bester Pianist National für “Wunderkammer” ausgezeichnet.Presse zu „IF (BLUE) THEN (BLUE)“

„Faszinierend, wie Sauer immer wieder neue Klangfarben findet.“
Der Spiegel

„Jazz mit Glücksmomenten!“
Audio

„Erfüllt von einer Herzenswärme, dass einem die Tränen kommen können.“
Bayerischer Rundfunk

„Das noch junge Jazzjahr hat sein erstes Meisterwerk.“
FAZ

„Heinz Sauers Spiel ist von unvergleichlicher Dichte, Weisheit, Vitalität, Schönheit, Unberechenbarkeit. Der Ton überspannt alle Expressionen zwischen fahler Jenseitigkeit und freudvollem Diesseits. In den Farbtönen der Überblasregister entdeckt man einen wundervolle, kleinen Anteil des Zufalls, eine Art verschwiegenes Actionpainting.“
FAZ

„Eine Feier intelligentester motivischer Interaktion.“
FAZ

„Ein Gigant“.
FAZ

„Eine aufregende Hörerfahrung. Ein großartiges Dokument der Duo-Kunst und ein ebensolches Zeugnis von Heinz Sauer als einem absoluten Saxofon-Titan.“
Rondo

„Schlicht eine Meisterleistung!“
Stereoplay

„Schlicht umwerfend, von allerhöchster Raffinesse.“
Stuttgarter Zeitung

Presse zu „Certain Beauty“:

„Dies ist eine CD, die die US-Dominanz alt aussehen lässt. Sie gehört in die ‚Hall of Fame’“ (Michael Naura)

„Traumpaar des aktuellen deutschen Jazz” (FonoForum März 06)

„Wollny bringt einen frischen, höchst individuellen Personalstil am Klavier mit, der einen so noch nicht gehörten Gegenpart zu Sauers Tenor darstellt.” (FonoForum März 06)

„Sauer und Wollny haben perfekt arrangierte Passagen vorbereitet – doch der Weg dorthin ist spannender als mancher Krimi“ (Audio März 06)

„So zögernd und sehnsüchtig wie die beiden hat selten jemand „I Loves You Porgy“ von George Gershwin gespielt.“ (Audio März 06)

„Heinz Sauer, 73, eine prägende Figur des deutschen Nachkriegsjazz, ein Verführer mit kraftvollem, beseelten Ton, und Michael Wollny, 27, stürmisch, intelligent und sensibel, mit allem was technisch und musikalisch nötig ist, gewappnet … Das Album hat eine roten Faden, es fließt, es harmoniert, hat ungeheuren Charme und künstlerische Raffinesse. Dazu kommen eine enorme Intensität zwischen den beiden Jazzpoeten, die in Momenten von tiefer Nähe miteinander zu verschmelzen scheinen.“ (Amazon 24.2.06)

„Wieder sitzt jeder Ton perfekt, formen Sauers reifes Horn und Wollnys farbige Tasten zauberhafte Kleinode von diskreter Raffinesse und unerhörter Intensität.“ (Stereoplay März 06)

„Ähnlich wie der altersweise Archie Shepp im Duo mit Mal Waldron öffnet sich der sonst verschlossene Rhapsode Sauer seinem jungen Partner, der in diesem Prozess sein eigenes Potenzial so faszinierend erlebbar entdeckt. Bebop, Freejazz und andere Kategorien verlieren angesichts dieser ergreifenden intimen Dialoge ihren Sinn. Anders gesagt: Certain Beauty ist schlicht ein Meisterwerk.“ (Rondo 25. Februar 06)

„Michael Wollny macht heute als die große Nachwuchsentdeckung am Klavier Furore - und das mit einer Spielweise, die Rhapsodisches mit einem scharfen Sinn für Reduktion vereint.“ (Rondo 25. Februar 06)

„Im Ergebnis ihrer intensiven und einfallsreichen Zwiegespräche stehen zeitlose Arrangements voller Eigensinn, aber doch einem hingebungsvollen und hörenswerten Eigenleben.“ (Jazzpodium März 06)
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[jazzIndeed with Michael Schiefel]

30 Juni 2006

Konzerte ganzjährig auf Anfrage

Michael Schiefel (voice), Jan von Klewitz (sax), Bene Aperdannier (piano)
Paul Kleber (bass), Rainer Winch (drums)

Homepage: www.actmusic.com

Soundfiles:

Fahrn, Fahrn, Fahrn auf der Autobahn (Hartmut Goetze)

Blaue Augen (Annette Humpe)


Aktuelle CD: Blaue Augen
ACT: young german jazz

ACT 9651-2 www.actmusic.com
Veröffentlichung 28.03.2005

Sentimental? Auf gar keinen Fall! Naiv auch nicht, wie es die Neue Deutsche Welle damals war, Anfang der 80er. Eher ziemlich real! Und selbstbewusst! Die blauen Augen sind weit offen, blicken aufmerksam, offensiv und kritisch in die Welt. Ziemlich abgeklärt, dabei noch gar nicht so alt: jazzIndeed! Young German Jazz: Zweiter Streich.

“Deja Vu” – da war doch mal was, Pop made in Germany, NDW. “Der deutsche Soundtrack unserer Jugend”, sagt Michael Schiefel dazu, der phantasmagorische Sänger mit dem doppelbödig-androgynen Touch in der Stimme. Der tummelt sich schon seit etlichen Jahren in der Berliner Musik-Szene, solo mit “Invisible Loop”, “I Dont Belong” oder “Gay”, als Gast in der “Symphonie aus der wilden Welt” und mit Thärichens Tentett on “The Thin Edge”, gilt als Stimmwunder und als eine der großen Gesangshoffnungen deutscher Zunge. Hat neben einer Gesangsprofessur in Weimar auch satte Bühnenpräsenz zu bieten.
Dazu dann die lang erprobten Hauptstadt-Täter Jan v. Klewitz am Saxophon, Bene Aperdannier an den Tasten, Paul Kleber am Bass und Rainer Winch am Schlagzeug – ein morbid-melancholisches Kreativkollektiv mit Groove und Sinnlichkeit schon auf “Who The Moon Is” oder “Under Water”.

Apropos Wasser. “Jetzt treiben wir rum auf dem toten Schiff und warten bis die Zeit vergeht.” Ziemlich geniale Zeilen, wie sie Herwig Mitteregger, Joachim Witt oder Rio Reiser damals geschrieben haben in den goldenen Zeiten der NDW, ziemlich visionär, nicht einfach alles Lüge. Und ziemlich genial, auch ziemlich visionär, was fünf Jazzer aus Deutschland mit solchem Erbe anstellen. “Fahrn, Fahrn, Fahrn Auf Der Autobahn” mit “Andy Warhol” und der “Inflation im Paradies”. Nicht etwa in feucht-fröhlichem Spaßgesellschaftsgehoppel. Schließlich ist ja ganz schön was passiert in Deutschlands Hauptstadt, seit der goldene Reiter in die Klinik eingewiesen wurde.
Bei jazzIndeed darf er sein, was ihm in den Hitparaden verwehrt war: “Ein Kind dieser Stadt”. 2005 taucht er also wieder auf. Geläutert? Jedenfalls kommen hier Jazzer mit eigenen Roots, bekennende Pop–Sozialisierte ohne

Berührungsängste und Denkbeulen. Lang genug hat’s gedauert, dass in Deutschland gewagt wird, was im Mutterland des Jazz schon immer selbstverständlich war. Selbst John Coltranes erfolgreichste Platte bezog sich auf Popmusik: Standards eben – “My Favourite Things”. Darf man also, machen die Franzosen und Skandinavier ja auch, ohne irgendwelche künstlerische Gewissenverknotungen. Wird höchste Zeit, dass auch bei uns der Jazz aus der Intellektuellen–Ecke rauskommt. Muss ja kein Qualitätsverlust sein, wenn man den Traditionsbegriff erweitert um die eigene Erfahrungswelt. “Wir spielen Deutsch. Die 80er. Unsere Hits. In der Tat … Es gibt Geschichten zu erzählen …” Young German Jazz! Mehr davon! Solche blaue Augen hören wir gern. Jazz, indeed!

Kurzbios

Michael Schiefel – Gesang/ Electronics
geboren 1970, studierte von 1991 bis 1996 Jazzgesang an der HdK Berlin. Neben seiner Arbeit mit jazzIndeed tourt er seit einigen Jahren mit großem Erfolg mit seinen Solo- und Trio-Programmen („Invisible Loop“, „I don’t belong“, „Gay“) durch Deutschland und Europa. Außerdem beteiligt er sich regelmäßig an diversen Projekten, insbesondere bei “Thärichens Tentett“. Seit 2001 ist er Professor für Jazzgesang an der Hochschule für Musik in Weimar.

Jan von Klewitz – Saxophon
geboren 1964, Jazzstudium an der Musikhochschule Köln, Mitglied des Deutsch-Französischen Jazzensembles unter der Leitung von Albert Mangelsdorff, Mitwirkung im Berlin Contemporary Jazzorchestra mit Alexander von Schlippenbach, Evan Parker und Aki Takase. Mehrere Plattenproduktionen für Jazzhaus Musik Köln, Mood Records und Alex Merck Music Köln. Außerdem Zusammenarbeit mit Wolfgang Dauner, Heinz Sauer, Bob Degen, Michel Godard, Steve Arguelles. Mitglied der Berliner Band Yakou Tribe sowie im Norbert Scholly Quartett mit Dietmar Fuhr und Jochen Rückert.

Bene Aperdannier – Piano/Keyboards
geboren 1966, Jazzstudium an der HdK Berlin von 1989 bis 1995. Zusammenarbeit mit Mathias Ruegg (Vienna Art Orchestra), Jean-Paul Bourelly, Billy Bang, Ed Schuller, Kenny Martin, Paul Brody, Nina Hagen und Udo Lindenberg. Plattenproduktionen mit Eric St.Laurent und Dave Binney. Tourneen mit den Reality Brothers und Cultured Pearls sowie Keith Tynes. Auftritt auf dem JVC-Festival New York. Ballettmusik für die Choreographin Maguerite Donlon (Staatstheater Saarbrücken) sowie Filmmusikproduktionen für Detlev Buck (”Liebe deine Nächste“).

Paul Kleber – Bass
1973 in Berlin geboren, spielte Paul Kleber schon in früher Jugend Cello und Jazz-Schlagzeug, bevor er zu seinem Hauptinstrument, dem Kontrabass wechselte. Er absolvierte ein klassisches Kontrabassstudium an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin und ein Jazzstudium an der Universität der Künste Berlin. Er ist neben “jazzIndeed” Mitglied der Elektronik Formation “Micatone” und Gründungsmitglied des “Lisa Bassenge Trios” sowie der Deutsch- Chanson-Formation “Nylon”.

Rainer Winch – Drums/Percussion
geboren 1968, studierte Schlagzeug im Fachbereich Jazz der HdK Berlin und am „Banff Center of the Arts“ in Kanada. Er spielte u.a. mit Kenny Wheeler, Jim Hall, Joe Haider, Sigi Busch, Mark Levine oder Wolfgang Muthspiel und beteiligte sich an Plattenproduktionen von
Paul Brody, dem “Kai Brückner/ Jan v. Klewitz Quartett“, dem Julia Hülsmann Trio, dem Jacobien Vlasman Quartet, dem Lisa Bassenge Trio und der Band Yakou Tribe.

Download Info & Pressefotos:
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Back Katalog:

Under Water Traumton CD 4415
Who the moon is Traumton CD 4427