[Christopher Dell - DRA]
On Tour: Juni 2007 & Konzerte ganzjährig auf Anfrage
New CD: “truth study”
Christopher Dell (vibraphon), Christian Ramond (bass), Felix Astor (drums)
Homepage: www.christopher-dell.de

Mit ihrem neuen Programm und der gleichnamigen CD “truth study” bringen DRA ihre Forschungen am rhythmisch Machbaren auf eine neue Ebene. Überlagerungen entstehen, die sich wie urbane Räume in ständig neuen Perspektiven verdichten, verzahnen. Bei aller Komplexität steckt die Musik voller Spielfreude, Humor und Lockerheit.
“Die Unmittelbarkeit, mit der sie ihre Musik zelebrieren, konterkariert jeden Eindruck von Strukturalität und Abstraktion. Jogi Löw sollte sich das vielleicht mal genauer ansehen: unter dem Aspekt des effektiven Trainings.” schreibt H.J. Linke in der Frankfurter Rundschau. Und Ralf Dombrowski fügt in der Süddeutsche Zeitung hinzu: “Sensationell der Vibraphonist Christopher Dell, der es mit seinem Trio DRA schafft, neumusikalische Motivik mit struktureller Freiheit und körperbetontem Groove zu verknüpfen.“
Weitere Stimmen zu DRA:
„Eine Prozesskunst, wie es sie noch nicht gegeben hat.“
Dr. Uli Olshausen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Full of ideas and mastery“
Django Bates
„Drive with power and speed“
Jim Santella, Cadence, U.S.A
„… a strong player, constantly intriguing,…“
Jon Andrews, Downbeat, U.S.A.
Christopher Dell lebt in Berlin. Er gilt laut Reclam Jazzlexikon als der wichtigste europäische Vibraphonist seiner Generation. Dell gehört zu jenen Musikern, die sich ebenso selbstverständlich im Kontext freier Improvisation und neuer Musik wie im Jazz bewegen. Gleichzeitig hat er einen unverwechselbaren Stil entwickelt, sein Spiel besticht durch Reife und Persönlichkeit.
Als Solist arbeitete er u.a. mit Benny Golson, Kenny Wheeler, Lee Konitz, Bob Brookmeyer und war beteiligt an Projekten wie dem Klaus König Orchester, dem Heinz Sauer Quartett und Theo Jörgensmann Quartett. Dell ist und war beteiligt an zahlreichen CD-Veröffentlichungen und Tourneen, u.a. in Kanada, China, U.S.A., Japan, Indien, Afrika und Südamerika. Seine Arbeit wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, wie z.B. dem Downbeat Allstar Award, Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem JazzArt-Award - Musik des 21.Jahrhunderts.
2005 erhielt Dell den erstmals vergebenen Darmstädter Musikpreis. Der Jazzer gehöre “zu den bedeutendsten improvisierenden Musikern Deutschlands”, so die Jury. Der Vibraphonist, Komponist und Improvisationstheoretiker sei “momentan ohne Zweifel der interessanteste Musiker seines Instrumentes in Europa”. Er veröffentlichte 2002 das Buch ” Prinzip Improvisation“ und ist seit 2000 Leiter des ifit, Institut für Improvisationstechnologie, Berlin. Seit 2006 ist er Lehrbeauftragter für Architekturtheorie an der Universität der Künste, Berlin.
Download Info & Pressefotos: