Erdmann 3000
Konzerte ganzjährig auf Anfrage
Daniel Erdmann_sax
Frank Möbus_guitar
Johannes Fink_bass
John Schröder_drums
+ Special Guest: Yves Robert_tb

Homepage:www.daniel-erdmann.com
Myspace:www.myspace.com/erdmann3000
New CD: supermicrogravity (enja)
Seit mehr als 6 Jahren gelingt es Erdmann 3000 geradezu spielerisch die Schergewichte von Tradition und Avantgarde in Balance zu bringen. Die Band des zwischen Berlin und Paris pendelnden Daniel Erdmann vereint vier der spannendsten Individualisten der jüngeren Berliner Szene. So drücken dier vier Ausnahmemusiker Projekten wie dem Roten Bereich, Aki & the good boys oder dem Kapital ihren eigenen Stempel auf. Gemeinsam schaffen sie einen interaktiven Band-Sound, der mit Expressivität, hintergründigem Humor und Lässigkeit sämtliche Jazzklischees aushebelt. Hier ist der Jazz in der Zukunft angekommen.
Press-cuts:
“Daniel Erdmann ist dabei sich als einer der erfinderischsten Solisten auf den internationalen Bühnen durchzusetzen” Gerard Rouy, Jazz Magazine 2007
“Der 32-jährige Saxofonist Daniel Erdmann, mit seiner Band Erdmann 3000 einer der herausragenden Acts beim German Jazz Meeting…”
Christian Broecking, Frankfurter Rundschau 2006
“Traumwandlerisch geht man aufeinander ein, agiert und reagiert, und jeder findet seinen Platz im musikalischen Spektrum: eine kreative und eigenwillige Bereicherung der zeitgenössischen Musikszene.”
oberpfalznetz 2006
“Das Konzept ist ebenso brillant wie seine Ausführung. So feinsinnig, so komplex, so locker ist diese Musik, dass sie schon fast zur Sprache wird. Zu einer Sprache, die wohl weltweit verstanden wird.”Friedrich G. Stern, Nürnberger Zeitung 12.02.2005
Perfekt, wie jeder seine dezidierte Note pflegte und sich dennoch konstruktiv in den dichten, organischen Gruppensound einbrachte. Ein Leckerbissen.”
Saarbrücker Zeitung, 26.11.2005
Ja, ja, ja und ja!!!!
die zeit online 12.12.2005
“Erfrischende Abwechlung von Titel zu Titel, ein sehr aktuelles Bekenntnis zu den kreativen Findungskräften des Jazz als einer zeitgemäßen Musiksprache” Wolfram Knauer, jazzpodium 04/2005
“Immer wieder fasziniert der Leader, der duftig und leicht den Ansatz eines Joe Henderson aus dem Geiste eines Marty Ehrlich und eben eines Tim Berne zu einem spannenden Personalstil weiterentwickelt. Frank Möbus weiß genau, auf wen er sich da einlässt, und klingt mitunter erstaunlich klassisch konziliant, gewissermaßen neu vererdet, und so lässt man sich gerne von der Welt des E3K begrüßen. »Thomas Fitterling, 7.5.2005, Rondomagazin
“Es wimmelt nur so von pikanten Melodiepartikeln, rythmischen Feinschmäckerchen, von verblüffenden Gestaltungsideen.(…)brillante Ausführung eines brillanten Konzepts. Ein bemerkenswertes Konzert!“ Dresdner Neue Nachrichten 30.03.2004
“Mit seinen Gespielen vom Roten Bereich hat der junge Berliner Reed-Löwe eine Sprache gefunden, die ohne Anbiederungen wie ein Spaziergang über baustellengesäumte Straßen seiner Heimatstadt klingt. Ein Album voller Überraschungen und unerwarteter Wendungen, das den Umbruch der Stadt unsentimental dokumentiert und Berlin gut zu Gesicht steht.” Wolf Kampmann, Zitty 2001
” kraftvolle und freitonale Klangcollagen, kontrapunktische Kollektivimprovisationen und verspielte, oft humorige Themenfragmente. Zeitgenössischer Avantgarde-Jazz, der auch noch Spaß macht.” Martin Laurentius , Jazzthing 2001
“Erdmanns Ton bringt tonnenschwere Lasten in den Schwebezustand. Er hat die Jazz-Tradition von der Pike auf gelernt, Coleman und Coltrane verinnerlicht wie kaum ein anderer. Da steht keiner, der uns erzählen wollte, was er alles über den Jazz weiß. Nein, er sucht mit dem Publikum nach einer gemeinsamen Sprache.” Tagesspiegel 1999
“Solch vielschichtiger Jazz bedarf keiner stilistischen Festlegung. Er macht den Zuhörern einfach Spaß.” Fulda Zeitung 2001
“Mit Möbus wandert Erdmann durch komplexe Musiklandschaften, durch ebenen gehauchter Tonschwaden hinauf zu ekstatischen Gipfeln ungebändigter Expressivität.” Darmstädter Echo 2001
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