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On Tour: Pär Lammers Trio

25 September 2007

09.12.2007 NL-Nijmegen, Trianon
14.12.2007 D-Hildesheim, Nachtbar im F1
15.12.2007 D-Berlin, Jazz im Dock
16.12.2007 D-Gera, Stadttheater Gera
18.12.2007 D-Dresden, Blue Note
19.12.2007 D-Hamburg, Live Club
20.12.2007 D-Hamburg, Hatleys
21.12.2007 D-Itzehoe, Kulturhof
01.02.2008 D-Bad Oldesloe, JazzForum Rathaussaal
02.02.2008 D-Hamburg, Stellwerk
03.02.2008 D-Hamburg, Haus 73
04.02.2008 D-Berlin, Schlot
05.02.2008 D-Lübeck, CVJM
06.02.2008 D-Bremen, Weserterassen
25.03.2008 NL-Amsterdam, Goethe Institut Amsterdam
26.03.2008 NL-Rotterdam, Goethe Institut Rotterdam
28.03.2008 D-Berlin, B-Flat : Record Release Konzert
06.04.2008 NL-Amsterdam, Goethe Institut : Solo
12.04.2008 D-Leipzig, Horns Erben
14.04.2008 D-Mannheim, Nationaltheater
02.05.2008 D-Bonn, Jazzkeller
03.05.2008 D-Braunschweig, Baßgeige
20.05.2008 D-Hamburg, Fabrik : Young German Jazz Festival

[Yakou Tribe]

09 September 2007

Konzerte ganzjährig auf Anfrage

Kai Brückner (git), Jan von Klewitz (sax), Johannes Gunkel (b), Rainer Winch (dr)

Homepage: www.yakoutribe.de
MySpace: myspace.com/yakoutribe

Aktuelle CD Rituals Traumton 4498, VÖ 28.09.2007

Jeder Stamm folgt seinen eigenen Regeln. Der Yakou Tribe gehört zu den tonangebenden Jazzstämmen der deutschen Hauptstadt, doch der Beschleunigung der Metrople entziehen sich Yakou Tribe mit Gelassenheit. Jazz-unüblich nahmen sich Kai Brückner, Jan von Klewitz, Johannes Gunkel und Rainer Winch gut anderthalb Jahre Zeit für die Produktion von „Rituals“, und wieder liegen drei Jahre zwischen der aktuellen und der letzten Veröffentlichung „Red & Blue Days. Drei Jahre sind natürlich in Zeiten musikalischer Schnelllebigkeit eine mittelgroße Ewigkeit. Das gesamte musikalische Umfeld hat sich seit 2004 komplett verändert. Die virtuelle Verfügbarkeit von Musik stellt heute völlig neue Anforderungen an den Musiker, der mit der technischen Entwicklung Schritt halten will. Doch Yakou Tribe folgen einem uralten Ritual. Die vier Musiker blasen, zupfen und schlagen, als hätte sich nichts verändert. Ein Stück Musik, das aus der guten alten Zeit stammen könnte, in der eine Platte einfach nur eine Platte war, die man „auflegte“, um sie sich anzuhören.

Mit ihrem dritten Album setzen Yakou Tribe auf Beständigkeit und Aufbruch. Dieser Stamm steht für ein Phänomen, das es im zeitgenössischen Jazz kaum noch gibt. Eine echte Band. Kein hohles Logo, das je nach Belieben oder Anzeige des Zeitgeistes mit mehr oder weniger disponiblen Klangstatisten ausgefüllt wird, auch nicht das Band-Chamäleon eines Einzelnen, sondern ein beharrlich arbeitendes Kollektiv, das sich ausschließlich über seine starken Individuen definiert. Gitarrist Kai Brückner, der sein Arsenal auf der neuen CD um diverse Saiteninstrumente erweitert hat, Saxofonist Jan von Klewitz, Bassist Johannes Gunkel und Drummer Rainer Winch sind eine verschworene Gemeinschaft,

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