Efrat Alony

Efrat Alony - händel - fast forward

Quartett: 

Efrat Alony_voc, arrangements
Niko Meinhold_piano
Henning Sieverts_bass
Heinrich Köbberling_drums

Duo: 

Efrat Alony_voc, arrangements
Philipp Nykrin_piano

 

Efrat Alony, die vielfach ausgezeichnete Sängerin, Komponistin und Produzentin (2022 „Deutscher Jazzpreis“ fu?r das beste Vokalalbum), veröffentlicht bei dem renommierten New Yorker Label DOT TIME RECORDS, koproduziert vom Schweizer Radio ihr neues, spektakuläres Album „Händel Fast Forward“. Dem Jazz verfallen, war Efrat Alony von jeher eingenommen und fasziniert von Georg Friedrich Händels tänzerischem Rhythmus seines „baroque drum“. Ähnlich einer Zeitreise ging Efrat Alony ihrer Faszination und Leidenschaft nach und entdeckte eine Vielzahl und Vielfalt an Farben in seiner Musik, bewegte sich zwischen den Welten aus Gemeinsamkeiten und Unterschieden, zwischen Fragen und Antworten in einer großen Pirouette: Jazz und Barock.

Wie Ton durch die Hände eines Töpfers dringt Alonys „Händel Fast Forward“ stetig vorwärts in das HIER und JETZT.

Alony trägt Händels Musik in ihrem Innern und kehrt sie 

 

nach außen, gekleidet in packende, faszinierende und ergreifende Bilder, wiederbelebt und erneuert, voll von Kontrasten und Leidenschaft, getragen hin zu einer faszinierenden zeitgenössischen musikalischen Welt – Händel scheint durch wie ein Strahl durch Alonys einzigartige Performance.

Alonys Leidenschaft für Händel ist eindeutig und unmissverständlich. Die Inspiration mit der sie gestaltet ist zutiefst hörbar, wie jeder Ton ihres meisterhaften vokalen Straußes an Klängen ihrer Stimme mit jeder der außergewöhnlichen, von ihr neu gesetzten Harmonien, eingebunden in Händels Rhythmus und seinen wundervollen Melodien. Jede unerwartete harmonische Wendung, jedes Aufblühen der virtuos geführten Stimme trägt die magischen Melodien ins Hier und Jetzt.
 

Arien in englischer Sprache u.a. aus „Theodora“, „Lucrezia“, „Ottone“ oder „Saul“ werden komplett neu ausgelotet, in Bewegung gesetzt und auf den Kopf gestellt: Für Alonys Stimme ist die Musik Händels ein Fundament, auf dem sie ihre verführerische Poesie entfalten kann.

 Eine starke Stimme voller Seele, die wie ein sich beständig neu formendes und wundervolles Wesen mühelos in unterschiedlichste Figuren und Emotionen zu schlüpfen vermag. Improvisation, Variation und Exploration 
 

sind Fundamente der Barock Musik. Die Performances sind permanent erneuert, sie leben im Moment so wie der Jazz.

„Würde Händel heute leben, würde er vielleicht Pop Songs oder Filmmusik schreiben. Er wäre erfinderisch und würde seine eigenen Regeln durchbrechen. Der freie Umgang mit dem musikalischen Material, der Geist der Improvisation und der Mut, die Dinge neu zu formen und umzugestalten ist sowohl in der Musik des Barock als auch im Jazz vorhanden“, sagt Efrat Alony.
Was immer Händel heute tun würde, er würde vermutlich lächeln, aber er könnte sicher nicht Alonys so herrlich gewagter Interpretation gegenüber unbeteiligt sein. 

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