Wood River1 Copyright Annika Jermyn

Wood River

Charlotte Greve – Sax, Vocals, Keyboard
Keisuke Matsuno – Guitar
Simon Jermyn – Bass
Tommy Crane – Drums

www.charlottegreve.de

NEW LP „WOOD RIVER“ (Edition Longplay)

„Das in New York beheimatete Quartett scheint einen unentdeckten Weg durch das Dickicht des Jazz gefunden zu haben, der bisher noch nicht beschritten wurde….Wood River (Edition Longplay LP 12): Mitreißend, fordernd, magisch – schon jetzt ein Favorit für das heißeste Jazz-Album 2015.“
Ralf Henke in „LP – Magazin für analoges HiFi & Vinyl Kultur“ 2/15

Wood River heißt das neue Projekt der Saxophonistin Charlotte Greve und des Gitarristen Keisuke Matsuno. Die Band, die Anfang 2014 in Brooklyn, NY gegründet wurde, veröffentlicht jetzt ihr Debutalbum beim Label Edition Longplay. Die Musik von Wood River passiert in Schichten – Melodien, Soundfragmente und Rhythmen werden übereinander gestapelt und entwickeln sich dabei zu einem einzigen großen Instrument, bei dem man manchmal nicht genau weiß, welcher Klang von wem erzeugt wird. Die Stücke führen ein Eigenleben, entfalten sich in einer kollektiv
erzeugten Wand aus Klang und schweren Schlagzeugbeats und erreichen ihre Zuhörer in dunkler, aber eleganter Schönheit.
Charlotte Greve, die hauptsächlich durch das „Lisbeth Quartett“ bekannt ist, und Keisuke Matsuno vom „Trio Schmetterling“ spielen diese Musik mit dem aus Dublin stammenden Bassisten Simon Jermyn (regelmäßig zu hören mit Loren Stillman, Jim Black) und dem aus St. Louis kommenden Schlagzeuger Tommy Crane (Aaron Parks Trio, Ambrose Akinmusire). Alle vier leben in New York und machen Musik, die der Altsaxophonist Andrew D’Angelo so beschreibt:
“As I listen to ‘Wood River’ I keep coming back to the vision of a landscape – one of
those paintings that seem simple enough when you first look at it but once you really
‘dig in’ you find the painting bursting with life and emotion. (…) The musicians
are living outside the established boundaries and create beautiful music that is
reaching out into the ether while still tethered to musicality. (…) They listen to each
other resulting in the whole being greater than the sum of its parts- ‘Wood River’
creates beauty here, and this album has a pulse and a feel to it that is energetic
bliss.”

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